Bluetooth-Lautsprechersystem von Creative im Test

2010-07-30 12:40 von Whykiki

[Trigami-Review]Man kommt aus dem Urlaub und ahnt nichts Böses, holt die Post bei seinem Nachbarn ab und findet darin “fast” ausschließlich Sachen, die man eigentlich am liebsten wegschmeißen würde: Rechnungen und sogar Post wegen eines Bußgeldverfahrens (zu schnell gefahren) waren dabei. Da war dieser Karton, den ich kurz darauf auspacken konnte dann ein echtes Highlight und ein Grund die Laune nicht ganz auf den Tiefpunkt sacken zu lassen.

Enthalten war ein Bluetooth Lautsprechersystem D200 von Creative und zusätzlich noch ein nettes Paar In-Ear-Kopfhörer “Aurvana”. Da ich natürlich neugierig auf den Sound und die Boxen selber war, habe ich das Paket recht zügig ausgepackt und daher gibt es auch keine Fotos oder ein Video des “Entpack-Vorgangs” zu sehen. Denn das dürfte eher an ein kleines Kind beim Zerreißen der mühevoll einpackten Weihnachtsgeschenke erinnern. Aber lassen wir das…
Meine Aufgabe war es sodann dieses System ausgiebig zu testen und das habe ich auch getan. Creative hat erst kürzlich einen Preis für Wireless Lautsprecher einheimsen können und so war klar, dass deren langjährige Audiokompetenz auch in den “kleineren” Systemen steckt. So wirkt das einteilige System D200 sehr kompakt und klein, kann aber trotzdem mit einem lupenreinen Sound aufwarten, der die Mitten und Höhen schön definiert, gleichzeitig aber auch eine satten Bassklang liefert.
Creative Logo
Getestet habe ich den Speaker mit verschiedenen Genres, vor allem aber mit Rocksounds und fetten Gitarrenklängen, die sogar bei voller Lautstärke nicht verzerren und ein schönes Klangbild bieten.
Da ich bisher noch nie einen Bluetooth-Lautsprecher mein Eigen nennen konnte, war nach dem Auspacken auf jeden Fall ein Blick in die kurze Anleitung nötig, die im Lieferumfang enthalten ist. Die erklärt schnell und zuverlässig wie man den D200 mit seinem Laptop oder auch einem iPod / iPhone verbindet. Dies hat auch anstandslos und ohne Probleme sofort funktioniert. Ebenfalls im Karton ist ein Netzteil. und hier liegt meiner Meinung nach auch das einzige Manko: Der D200 kann NICHT mit Batterien betrieben werden. Zwar macht sein edles äußeres Design viel her und man kann ihn prima im Schlaf- oder auch Wohnzimmer einsetzen, aber mit hätte auch der mobile Einsatz am Badesee oder auf einer Grillparty gefallen. Und da hat man ja eben nicht immer eine Steckdose parat. Hier sollte Creative beizeiten nachbessern, denn dann ist der D200 wahrlich perfekt.

Noch am selben Abend habe ich auch die Aurvana In-Ear-Kopfhörer getestet, die wirklich in allem Punkten überzeugen können. Sie schirmen Außengeräusche mehr als gut ab und bietet ein sehr solides Klangbild, auch hier klingen verschiedene Genres gleichermaßen gut. Höhen und Mitten werden sauber wiedergegeben, der Bass ist gut hörbar und für meinen Geschmack weder zu dumpf noch zu fett. Ein sehr ausgewogenes Verhältnis.
Ich habe schon viele Kopfhörer besessen, darunter auch verschiedene In-Ear-Systeme, aber keines hat bisher diese hervorragende Soundqualität erreicht. Daher wusste ich auch später gar nicht worüber ich mich mehr freuen soll: Lautsprecher oder Kopfhörer?!
Ausgeliefert werden die “Aurvana” mit einem kleinen, schicken Etui und einigen Ersatzteilen, wie z.B. neue Gummistöpsel, wenn die anderen mal verdreckt oder defekt sind. Hier leistet Creative schon im Auslieferungszustand einen Topservice am Kunden.

Sorry wegen des unordentlichen Schreibtischs...

Sorry wegen des unordentlichen Schreibtischs...


Designtechnisch bieten D200 und auch die Aurvana-Kopfhörer jeweils Spitzenklasse. Zwar sind die Kopfhörer naturgemäß sehr klein, aber selbst hier hat man darauf geachtet, dass auch dieses Produkt überzeugen kann. Kleine Ohrstecker im Silberfinish auf denen der Produktname aufgedruckt ist.
Der D200 in Klavierlackoptik sieht ebenfalls super aus, allerdings bin ich ehrlich gesagt kein Fan dieser glänzenden, schwarzen Oberflächen…ich wische zwar regelmäßig Staub, aber schon nach wenigen Stunden sind auf allen Geräten in Klavierlackoptik (z.B. mein Fernseher) wieder Staubkörner zu sehen. Das ist natürlich nur ein reines Luxusproblem, aber man macht sich mit solchen Geräten auf jeden Fall Arbeit. Denn wenn es zuhause nicht aussehen soll wie bei “Mitten im Leben” dann muss man diese ganzen Geräte schon ordentlich sauber halten.
Das sind aber nur kleine Mankos, denn was zählt ist der Sound und den liefert der D200 in hervorragender Qualität.

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Contaxe Intext-Werbung: Momentan ein absolutes NoGo…

2010-07-26 09:35 von Whykiki

Ganz zu Anfang habe ich die Contaxe Intext-Werbung, den sogenannten Text-Highlighter in meinen Seiten eingebaut…und anfangs lief das sogar recht gut. Die Einnahmen waren ok und auch die Werbetreibenden, die angezeigt wurden waren immer ganz ok.
Nach und nach aber fielen die Umsätze drastisch, da ich jedoch Kosten hatte, die durch den Server entstanden, habe ich Contaxe immer weiter laufen lassen….

…dabei habe ich aber natürlich nicht mehr nachgesehen wer den so alles bei Contaxe wirbt und das war defintiv ein großer Fehler.
Eher zufällig landete ich nach vielen Wochen mal auf einem Textlink meiner Seite und schaute mir die Sache dann mal genauer an.
Und dabei traf mich fast der Schlag: Zu sehen war nur noch dubiose Werbung, die erstens keine Kohle einbringt und zweitens, was viel schlimmer zu werten ist: Die dortigen Werbetreibenden waren alle im Internet durch Abzockmethoden bekannt.

Eine Seite bot beispielsweise Downloads an, man warb mit geprüften Downloads und einem Jáhresabo. Zum Herunterladen gab es aber nur Software, die im Netz sowieso völlig kostenlos ist, Programme wie Open Office & Co.
Hier sollte der unbedarfte Anwender eindeutig verarscht werden. Und natürlich wurden dann massenhaft Abos verkauft und schnell tappte man in eine Falle.
Bei Recherchen stellte ich fest, dass die Inhaber solcher Seiten im Internet hinlänglich bekannt sind.

Bei weiterem Durchsehen meiner Seite und den Textlinks musste ich dann leider feststellen, dass nahezu alle von Contaxe ausgelieferten Werbungen nur mit so einer dubiosen Kacke gefüllt waren.
Daher habe ich Contaxer sofort komplett von meiner Seite entfernt, denn in gewisser Weise hätte mich eine Mitschuld getroffen, wenn wieder Leute mit Abos abgezockt werden.

So lange Contaxe also mit diesen Werbepartnern zusammenarbeitet, ist das Programm für mich absolut gestorben. Begonnen haben die Schweizer mal als echte Alternative zu Google Adsense, geblieben ist davon nicht mehr viel.
Leute, lasst besser die Finger von Contaxe, wenn euch der Ruf eurer Seite etwas bedeutet…für die paar Euros, die im Monat damit zu verdienen sind lohnt es sich nicht, die Seite zu verbrennen und einem schlechten Ruf auszusetzen.

Wäre schön, wenn Verantwortliche von Contaxe das lesen und vielleicht etwas daran ändern, denn so kann das nicht bleiben…

Blitzer: Radarfallen sind ganz schön gefährlich…

2010-06-28 17:25 von Whykiki

[Trigami-Review]Da ich beruflich viel unterwegs bin und es häufig sehr eilig dabei habe, ist die Chance sehr groß in Radarfallen zu geraten. Jahrelang ist das sogar gut gegangen, aber Anfang diesen Jahres hat es mich dann gleich mehrfach erwischt.
Sehr ärgerlich und vor allem sehr teuer. Mehr als neun Jahre lang bin ich nun Auto gefahren ohne dabei auch nur ein einziges Mal geblitzt worden zu sein, obwohl ich immer recht rasant unterwegs bin.
Aber im Januar und Februar erwischte es mich gleich drei Mal innerhalb von 2 Wochen…

…das ist anscheinend die Strafe dafür, dass ich zuvor so lange Ruhe hatte. Das Problem bei der Sache: Wird man zu oft mit überhöhter Geschwindigkeit auffällig, ist einerseits der Geldbeutel akut bedroht und zweitens ist man schnell an dem Punkt angelangt an dem man die Fahrerlaubnis für einige Wochen abgeben muss.
Für mich wäre das persönlich der Ruin. Ich könnte Termine nicht mehr wahrnehmen und bin einfach gezwungen vom Niederrhein aus die anderen Teile Deutschlands zu erreichen.

Einerseits habe ich mir sofort eine entspanntere Fahrweise angewöhnt, in gewissem Sinne haben die Radarfallen ihren Zweck somit sogar erfüllt, allerdings ist es nicht so einfach seinen Fahrstil komplett zu ändern, wenn man neun lange Jahre so gefahren ist.
Ich bin kein Raser, nicht, dass hier ein falscher Eindruck entsteht, aber ich fahre eben nicht langsam und meistens einige Stundenkilometer schneller als erlaubt.
Aus diesem Grunde begann ich dann mich für ein Blitzerwarner-System zu interessieren.

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Diese gibt es in verschiedenen Varianten, wobei die Softwarelösung (Update) für das eigene Navi sicherlich die bequemste Lösung ist. Eine weitere Lösung ist ein POI Warner, den man im Auto wie ein Navi befestigt.
POI bedeutet "Points Of Interest" und so beinhalten die Geräte bzw. Softwarelösungen daher auch nicht nur Radarfallen, sondern auch Apotheken, Tankstellen und vieles mehr. Eine sehr nützliche Sache.

Ich habe mir zuerst die Softwarelösung von POIBase heruntergeladen und mit meinem Navigationsgerät von Blaupunkt getestet. Das Update und der Download der Software sind kinderleicht und auch für "Otto-Normal-User" einfach zu bedienen. Sofort werden alle POI’s in euer Navi eingespeichert und ihr bekommt einen Hinweis, wenn ihr mit eurem Auto eine der "gefährlichen" Stellen passiert. Gute Sache.
Da ich mir aber erst kürzlich ein "iPhone 4G" gekauft habe, verkaufte ich das Navigationsgerät sofort wieder. Lohnt sich ja nicht, denn auf dem iPhone ist sowas ja auch drauf….aber mir fehlten nun die tollen POI’s.
Also habe ich mir aus diesem Grunde den POI Pilot 5000 D/A/CH besorgt und ausgiebig getestet. Auch das Gerät warnte mich zuverlässig vor den bekannten Gefahrenquellen, die übrigens von einer sehr guten Community stets auf dem aktuellsten Stand gehalten werden.

Für mich hat sich der Einsatz in jedem Fall gelohnt, auch wenn ich an dieser Stelle noch einmal darauf hinweisen will, dass das vorrausschauende und auch sichere Fahren der bessere Weg ist. Und vermutlich werde ich den Blitzerwarner später auch gar nicht mehr brauchen, gerade jetzt in der "Eingewöhnungsphase" ist mir der POI Pilot aber dennoch eine sehr große Hilfe.
Solltet ihr ein Navigationsgerät besitzen dann lohnt es sich auf jeden Fall auf der Seite poibase.com vorbeizuschauen, ob das Gerät mit dem Update kompatibel ist.

Hier könnt ihr euch jetzt kostenlos anmelden.

POIbase-Startseiteok